Der Ablauf einer Entwicklung auf Basis von FGL

Ihre Produkte oder Systeme werden für Sie in einem strukturierten Ablaufprozess entwickelt. Dabei erhalten Sie Einblick in alle Prozessschritte und profitieren von unserem ganzheitlichen Entwicklungsansatz:  Von der Idee über das minimale Funktionsmuster bis hin zum funktionsfähigen Prototypen. Sollte im Einzelfall Bedarf an externen Zuarbeiten bestehen, profitieren Sie von unserem etablierten Netzwerk zuverlässiger Partner und Zulieferer: Dies nutzen wir für Sie und greifen darauf zurück. Auch in der Folge erhalten Sie genau die Unterstützung, die Sie bis zu einem erfolgreichen SOP (start of production) benötigen.

 Der grundsätzliche Ablauf von der Anfrage bis zum SOP

Wie Sie es gewohnt sind, erfolgt der Entwicklungsprozess in der Regel meilensteinbasiert und in mehreren Phasen. Gemeinsam mit Ihnen definieren wir ein Vorgehen, das Ihren Wünschen gerecht wird. Üblicherweise handelt es sich um die Meilensteine „grundsätzliche Machbarkeit“, „erprobtes Konzept“ und „Freigabe zum SOP“.

 

Typischer Projektverlauf Von der Idee zum SOP

 Sprechen Sie uns an!

Wenn Sie Ihre Anfrage an uns richten, handelt es sich häufig um eine erste Idee oder ein grobes Anwendungskonzept. Ihnen ist es ebenso wie uns gelegen, die grundsätzliche Machbarkeit möglichst effizient zu beurteilen: Das spart Ihnen und uns Aufwand und ermöglicht beiden Seiten, dass sie ihre Kapazitäten zielgerichtet einsetzen können. In diesem Abschnitt werden grundlegende, technische Fragestellungen erörtert.

Steht Ihre Vorstellung innerhalb der Grenzen der Physik, erhalten Sie ein Lösungs-Konzept mit einem möglichen Design der FGL-Komponente. Meist erreichen Sie diesen Punkt zu einem sehr überschaubaren Budget und haben Ihre Kosten durch die transparente Abrechnung auf Stundenbasis jederzeit im Blick.

Nach positiver Beurteilung der grundsätzlichen Machbarkeit diskutieren Sie mit uns ggf. alternative Konzepte. Dabei steht Ihnen offen, eine Analyse der Schutzrechtesituation durch unsere Unterstützung vornehmen zu lassen. Nach Ihrer Entscheidung wird dann das Herz Ihres Systems – stets eine spezifisch für Ihre Anfrage erstellte FGL-Komponente – für Sie bereitgestellt. Das betrifft das Design, die Herstellung und Konfiguration Ihrer Komponente.

 So erhalten Sie sehr schnell ein minimales Funktionsmodell.

Sobald das finale Konzept für Sie konstruktiv ausgearbeitet ist, erhalten Sie einen Prototypen.

 

Passive aktive Aktivierung von FGL

 

Für aktiv geregelte Systeme verwenden wir Ansteuerungselektroniken, die auf Basis unseres EMS entsprechend den Anforderungen angepasst werden. Nach Inbetriebnahme der Prototypen werden diese getestet, um die erzielten Funktionalitäten quantitativ zu erfassen. Bauteilspezifische Prüfvorrichtungen, die ein automatisiertes Testen zur Durchführung von Dauertests ermöglichen, entwickeln wir ebenfalls In-House.

Joseph Kevenhörster - Ingpuls GmbH
Ansprechpartner:

Joseph Kevenhörster

Business Development

 0234-7774437-18
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