Einwegeffekt

Je nach Einsatzgebiet wird sich verschiedener Formgedächtniseffekte bedient. Dabei kommt häufig der Einwegeffekt zum Einsatz. Dieser zeichnet sich durch eine pseudoplastische Formänderung aus. Im kalten Zustand (Martensit) wird eine FGL-Feder z.B. bereits durch eine geringe mechanische Beanspruchung verformt. Erfährt die Feder nun eine Erwärmung (Austenit) stellt sich ihre ursprüngliche Form wieder ein. Bei erneuter Abkühlung erfolgt keine selbständige Formänderung. Man spricht daher vom Einwegeffekt.

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